ENTDECKEN SIE KOS

Hippokrates Asklepieion, ein ganzheitliches Heilzentrum
Nur 4 km nordwestlich von der Stadt Kos, auf einem grünen Hügel mit einem spektakulären Ausblick, werden Sie eine der wichtigsten archäologischen Stätten
Griechenlands, das Asklepieion entdecken.

Ein ganzheitliches Heilzentrum, das Krankenstationen, Tempel, Thermen, Hotels, eine Schule für Ärzte und vieles mehr beherbergte. Im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. war das Asklepieion von Kos die drittwichtigste Institution ihrer Art in der alten Welt. Geheilt wurde nach Leitlinien, die von dem einheimischen Hippokrates, dem Vater der modernen Medizin, gesetzt wurden.

Eine junge Stadt mit einer reichen Geschichte
Nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1933 wurde die Stadt Kos durch die Besatzer aus Italien mit großen Plätzen, Gehwegen und breiten Alleen von modernen Gebäuden mit Geschäften, Cafés und Restaurants ausgestattet und neu gestaltet. Geschichtsinteressierte werden diesen Ort lieben, den er hat viele Sehenswürdigkeiten die Sie besichtigen können.

Die Burg Nerantzia des Johanniterordens fällt durch die hastig errichteten Mauern auf, die im 14. Jahrhundert den Sultan Bayezit in Schach halten sollten. Sehenswert sind auch die alte griechische Agora, das mittelalterliche Viertel, der alte Hafen und die römischen Ruinen im Westen. Vergessen Sie nicht, Hippokrates großer Platane Ihren Respekt zu erweisen. Sie hat einen Stamm mit einem Umfang von 12 m und der Legende nach wurde sie von dem Arzt selbst gepflanzt.

Unendliche Strände
Haben Sie Ihr Maßband dabei? Fast jeder Strand auf Kos ist einen Kilometer lang. Der erste Preis geht wahrscheinlich an den Strand Kardamena mit seiner herrlichen Landschaft und dem tiefblauen Wasser, aber auch Mastihari, Tigkaki, Marmari, Chrysi Akti, Kefalos und Paradise sind traumhaft schön.

Eine Reise zu der Burg Antimacheia 
Im Juni 1457 wurde diese Burg von 16.000 Osmanen belagert. Nur 15 Ritter und 200 Einheimische waren dort, um sie zu verteidigen. Sie hielten für 23 Tage stand und schließlich mussten die Osmanen abziehen. Von den Rittern des Heiligen Johannes im 14. Jahrhundert erbaut, ist sie heute eine ruhige, aber eindrucksvolle Ruine.


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